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Aktivitäten des Museums:
Neben der Betreuung der Besuchstage und separat vereinbarter Führungen, der laufenden Instandhaltung des Museums und der Pflege von 4.500 m² Museumsgelände - alles durch ehrenamtliche Arbeit in der Freizeit - führt das FIM noch größere Aktivitäten und langfristige Projekte durch:
Sie können auch durch aktive Mitarbeit am Erhalt und Ausbau des Museums mitwirken. Jede und jeder sind herzlich bei uns willkommen - gleich, ob Sie maschinen- oder elektrotechnische oder gärtnerische Kenntnisse oder handwerkliche Fertigkeiten mitbringen. Die günstigste Gelegenheit für einen ersten Kontakt sind jeweils die Samstage unmittelbar vor unseren Betriebstagen. Schauen Sie einfach vorbei!
Wiederinstandsetzung der JW 15:
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Im Juli wurde unsere JW 15 ("mit Blechdach") wieder instandgesetzt; wegen des Elektrostarters wird diese Lok gerne für rasche Verschubarbeiten eingesetzt.
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Vorbereitungen für die Saison 2011:
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Anfang Mai haben die vorbereitenden Arbeiten für die Saison 2011 im Feld- und Industriebahnmuseum begonnen: Aufstellen der Wagen und Lokomotiven, Vorbereitung des Museumsgeländes, am 19. Mai hat ein weiterer Arbeitstag in Freiland stattgefunden. Aktive Unterstützung jeder Art ist herzlich willkommen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.
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Reparatur von zwei Verbrennungsmotorlokomotiven 2010:
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Nach aufwändiger Überarbeitung sind am letzter Betriebstag im Jahr 2010 zwei Verbrennungsmotorlokomotiven wieder zum Einsatz gekommen:
Die Austro-Daimler, mit Benzinmotor.
Die Gebus mit elektrischer Kraftübertragung.
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Aufarbeitung der Trötzmüller
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Das Feld- und Industriebahnmuseum hat den Motor der Trötzmüller aufgearbeitet, unter anderem wurden neue Ventile eingesetzt und die Einspritzdüse ausgetauscht - Ende Juli 2010 wurde diese Lokomotive wieder in Betrieb gestellt.
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Das Feld- und Industriebahnmuseum hat mit den Arbeiten zur Verlängerung des Gleises mit 700mm Spurweite begonnen, um die Exponate besser und auch geschützter ausstellen zu können.
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Zur Verdeutlichung der Einsatzgebiete von Feld- und Industriebahnen zeigt das FIM an den Betriebstagen unterschiedliche Dioramen. Eines davon wurde im April 2010 sorgfältig restauriert.
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Sanierungsarbeiten am Schlot der Werkstätte:
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Am 14.08.2009 wurden notwendige Sanierungsarbeiten in luftiger Höhe vorgenommen; Ein kleiner Baum wurde entfernt und die durch die Wurzeln gelockerten Fugen saniert.
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Inbetriebnahme der Heeresfeldbahn-Lokomotive RIIIc
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Erledigte Arbeiten: Gehäuse, Rahmen, Kessel
offene Arbeiten: Verrohrung, Steuerung, Endlackierung
Es ist noch viel zu tun bis zum ersten Anheizen!
Bausteinaktion für die RIIIc
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Reparatur der Jenbacher JW50:
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Nach einer Reparatur der Bremsanlage ist die JW50, die schwerste Verbrennungskraftlokomotive des FIM, seit dem letzten Betriebstag 2008 wieder im Einsatz.
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Aufarbeitung der Diema:
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Demontage von Motorhaube, Führerstand, Treibstofftanks, Abgaswäscher und Kühler für die Aufarbeitung. Einschulung der Lokführer nach Neulackierung 2007.
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Aufsetzen des Bügelbocks und des Stromabnehmers auf die Steinhoflok:
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Da der originale Stromabnehmer der Elok aus Steinhof beschädigt ist, haben die Mitarbeiter des FIM einen baugleichen Stromabnehmer und einen passenden Bügelbock auf die Lok des Technischen Museums Wien aufgesetzt, um das originalgetreue Aussehen wiederherzustellen.
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Restaurierung des Beizschlammtransportwagens:
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Mitarbeiter des FIM haben mit der Restaurierung und Neulackierung des Kesselwagens Nr. 702 (Beizschlammtransportwagen) begonnen, der üblicherweise im Personenzug mitfährt.
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Restaurierung der Schoeller-Bleckmann-Wagen:
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Oberflächenbehandlung, Rostschutz und Neulackierung eines Personenwagens der Schoeller-Bleckmann-Werksbahn Mürzzuschlag - Hönigsberg.
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Transport von k.u.k. Feldbahn-Wagen von Lunz nach Freiland:
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Von der ehemaligen Waldbahn Lunz-Langau wurden sechs Drehschemelwagen erworben, die ursprünglich für die k.u.k. Feldbahn der Österreichisch-Ungarischen Armee gebaut worden waren. Am 9. Mai 2008 wurden die Wagen nach Freiland bzw. zur Restaurierung abtransportiert.
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Oberbauarbeiten im Museum:
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Ständige Instandhaltung des Gleiskörpers (schottern, stopfen, schweißen, nivellieren) und auch Mähen und Pflegen der umfangreichen Wiesenflächen im Museum.
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Wartungs- und Reparaturarbeiten an den Museumslokomotiven:
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Alle betriebsfähigen Lokomotiven bedürfen regelmäßiger Wartung (wie Ölwechsel, Abschmieren), die bei den robusten Feldbahnlokomotiven jedoch relativ gering ausfällt. Aber auch Reparaturarbeiten (an Keilriemen, Getriebe, Kühler etc.) fallen an.
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Einheitliches Erscheinungsbild des Feld- und Industriebahnmuseums:
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Nach der Neugestaltung der homepage und der Anpassung der Aussendungen (Newsletter, Presseinformation) sowie der Informationsblätter an ein einheitliches Erscheinungsbild wurden im August auch neue Hinweistafeln zum Feld- und Industriebahnmuseum erstellt.
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