FIM-Logo

50 Jahre Feld- und Industriebahnmuseum!

Vor 50 Jahren wurde das Feld- und Industriebahnmuseum als privater Verein gegründet und zeigte ab 1967 die Fahrzeugsammlung beim gemieteten Stellwerk in der Spohrstrasse neben der Verbindungsbahn in Wien XIII. 1983 übersiedelte das Museum auf seinen heutigen Standort in Freiland, Niederösterreich.

Das Museum bietet einen repräsentativen Überblick über die Entwicklung des Feld- und Industriebahnwesens vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Die Sammlung besteht aus über 50 Lokomotiven und über 180 verschiedenen Wagen. Die meisten davon haben eine Spurweite von 600 mm.

Ein Teil der Fahrzeuge ist betriebsfähig und fährt an mehrmals im Jahr stattfindenden Besuchstagen auf der Vorführstrecke des Museums. Sonderausstellungen zeigen weitere Ausstellungsstücke, Bilder und Dioramen zu wechselnden Themen.

Die Gleisanlagen im Freigelände, Gesamtlänge derzeit rund 500 m, zeigen Oberbauformen, wie sie bei unterschiedlichen Feld- und Industriebahnen verwendeten wurden. Dazu gehören auch verschiedene Weichenbauformen, Drehscheiben und Drei- und Vierschienengleise.

Betreut wird das Feld- und Industriebahnmuseum ausschließlich durch ehrenamtliche Mitarbeiter, die alle notwendigen Arbeiten in ihrer Freizeit durchführen.


Text

Aktuelles




Unsere Termine für 2016 sind festgelegt

Neben den Besuchstagen mit Fahrbetrieb wird das Feld- und Industriebahnmuseum auch wieder am Internationalen Museumstag geöffnet sein. Die genauen Termine und weitere Details finden Sie mit einem Klick auf die Überschrift

Drei Muldenkipper verkauft

Das FIM hat drei Muldenkipper aus seinem großen Bestand an einen Sammler verkauft; Anfang Dezember 2015 wurden diese Kipper abtransportiert, nachdem der Gleisbogen dafür freigeräumt wurde.

50-Jahr-Feier des Feld- und Industriebahnmuseums

Mit Mitarbeitern, Freunden und Förderern hat das Feld- und Industriebahnmuseum am 26.09.2015 das 50-jährige Jubiläum des Vereins gefeiert.

JW 8 nach Motorüberholung wieder in Betrieb

Bei dieser Maschine wurde eine umfangreiche Überholung des 8 PS–Motors durchgeführt. Diese typische Feldbahnlokomotive wird vor unterschiedlichen Feldbahnzügen (mit Grubenhunten, Kipperwagen u.v.m.) zu sehen sein.

Der Schiebekarren ist renoviert

Kürzlich ist auch der frisch renovierte Schiebekarren wieder in Freiland eingetroffen; Peter Denk und Harald Deimel haben auch gleich eine Runde gedreht. Jetzt ist er wieder im Arbeitseinsatz.

Renovierungsprojekte in Freiland

Einige Teile des Jenbacher "Pony" strahlen schon wieder in frischen Farben nach der Renovierung.

Renovierungsprojekte in Freiland

Und auch ein Grubenhunt der Alpine Zeltweg wurde farblich saniert.

Der Schienenkuli fährt wieder in Freiland

Endgültig fachmännisch repariert ist unser Schienenkuli, der letzte Woche wieder nach Freiland zurückgekommen ist - und er fährt und fährt ...

Ein echter Waldbahnzug in Freiland

Bei einem Arbeitstag Ende April fuhr ein echter Waldbahnzug im Feld- und Industriebahnmuseum: Ein Baum wurde geschlägert und das Holz wurde fachgerecht auf zwei Waldbahntrucks verladen. Somit kann man jetzt im Museum sehen, wie einfach Holz transportiert werden kann.





1965 - 2015: 50 Jahre Feld- und Industriebahnmuseum!


.