Willkommen beim Feld- und Industriebahnmuseum Freiland, Niederösterreich!
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Das Museum bietet einen repräsentativen Überblick über die Entwicklung des Feld- und Industriebahnwesens vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Die Sammlung
besteht aus über 50 Lokomotiven und über 180 verschiedenen Wagen. Die meisten davon haben eine Spurweite von 600 mm.
Ein Teil der Fahrzeuge ist betriebsfähig und fährt an mehrmals im Jahr stattfindenden
Betriebstagen
auf der Vorführstrecke des Museums.
Sonderausstellungen zeigen weitere Ausstellungsstücke, Bilder und Dioramen zu wechselnden Themen.
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Die Gleisanlagen
im Freigelände, Gesamtlänge derzeit rund 500 m, zeigen Oberbauformen, wie sie bei unterschiedlichen Feld- und Industriebahnen verwendeten wurden. Dazu gehören auch verschiedene Weichenbauformen, Drehscheiben und Drei- und Vierschienengleise.
Betreut wird das Feld- und Industriebahnmuseum ausschließlich durch ehrenamtliche Mitarbeiter, die alle notwendigen Arbeiten in ihrer Freizeit durchführen.
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Sonntag, 26. September 2010, 10:00 bis 16:00 Uhr
Zwei Verbrennungsmotorlokomotiven kommen nach der Überarbeitung wieder zum Einsatz!
Fahren sie mit der Maus über die Namen und besichtigen Sie:
Die Austro-Daimler, mit Benzinmotor.
Die Gebus mit elektrischer Kraftübertragung und
Finden Sie hier
Details zu allen Lokomotiven.
Einige elektrische Feldbahnlokomotiven des FIM sind ausgestellt, darunter die beiden Elloks vom Städtischen Dampfkraftwerk Engerthstraße, Wien 2.
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Text
Aktuelles:
Zuletzt versandt:
Folge 65 der Zeitschrift 'Das Feldbahnmuseum'
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Seit April haben einige Mitarbeiter des FIM zahlreiche Arbeiten im Museum durchgeführt, ein Schwerpunkt war die Montage der überarbeiteten Dieselmotoren. Seit Ende Juli ist unsere Trötzmüller wieder einsatzbereit!
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Das FIM hat im April 2010 die Arbeiten zur Verlängerung des Gleises mit 700 mm Spurweite fortgeführt und auch einen kleinen Lokschuppen aufgestellt, um die Exponate besser und auch geschützter ausstellen zu können. |
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Das FIM hat ein sehr umfangreiches Archiv mit Originalzeichungen und Plänen der Firma Lehmann & Leyrer aus Wien XIII erworben. Das Material muss jetzt einmal gesichtet, katalogisiert und archiviert werden. |
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